Die häufigsten Fragen

 

 

Spende und Zustiftung

Eine Spende muss von der Lutherkirchenstiftung zeitnah für die Arbeit und Aufgaben der Lutherkirchengemeinde ausgegeben werden. Stiftungsgelder bleiben hingegen auf „ewig“ erhalten, da nur die erwirtschafteten Zinsen für die Arbeit eingesetzt werden.

Wie viel Geld benötigt die Stiftung?

Je mehr, desto besser. Aber auch schon mit relativ kleinen Erträgen lassen sich große Projekte auf den Weg bringen. Sobald für ein Vorhaben ausreichend Eigenmittel vorhanden sind, können unter Umständen Zuschüsse von der Landeskirche, dem Landesamt für Denkmalpflege und Dritten beansprucht werden. Im März 2013 stand die Stiftung bei 1,1 Millionen Euro, wir streben längerfristig aber ein Kapital von 2 bis 3 Millionen Euro an.

Was ist ein Stiftungs-Fonds?

Bei Zustiftungen von 25.000 Euro und mehr kann der Zustifter im Rahmen der Stiftungssatzung einen konkreten Zweck benennen, der aus den Erträgen dieser Zustiftung gefördert werden soll. Der auf diesem Weg eingerichtete Fonds kann auf Wunsch den Namen der Stifterin oder des Stifters tragen. Letztlich entscheiden und zustimmen muss laut Satzung immer der Vorstand der Lutherkirchenstiftung.

Wie wird das Geld angelegt?

Der Stiftungsstock wird den gesetzlichen Vorschriften entsprechend sicher und langfristig gewinnbringend angelegt. Neben Renditegesichtspunkten berücksichtigt die Stiftung bei der Anlage des Stiftungsvermögens auch soziale, ökologische und ethische Kriterien.

Was passiert mit den Zinserträgen?

Die Mittel der Stiftung dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Und die sind in der Stiftungssatzung in §2 festgeschrieben. Als Inflationsschutz wird mit einem  Drittel der Zinserträge eine Wert erhaltende freie Rücklage gebildet. Vorstand und Kuratorium sind ehrenamtlich tätig. Dadurch fallen so gut wie keine Verwaltungskosten an.

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Lutherkirche Wiesbaden